Ehe- und Familienrecht

Die neue Düsseldorfer Tabelle ab 01.01.2016 ist veröffentlicht. Sie ist in unserem Downloadbereich zu finden.


Bereits seit meiner Studienzeit arbeite ich aktiv in diesem Rechtsgebiet. Durch das große Aufkommen von Familienrechtsfällen sind uns nicht nur alle möglichen Fall- und Interessenlagen bekannt, sondern auch verschiedene rechtlich einwandfreie und interessengerechte gestalterische Regelungen.




Bei diesem Rechtsgebiet geht es vor allem um Scheidung, Unterhalt, Kindesangelegenheiten, Zugewinn, Versorgungsausgleich und Zuweisung der Ehewohnung. In zunehmendem Maße bedeutend ist auch der Elternunterhalt (insbesondere wenn ein Elternteil im Heim lebt und die Rente nicht reicht).


Mitunter müssen der deutsche Anwalt und der deutsche Richter ausländisches Recht anwenden, wenn etwa beide Ehepartner einer gemeinsamen ausländischen Nationalität angehören. Dann ist ausländisches Recht anzuwenden.


Wir klären Sie im Verlaufe eines Mandats immer darüber auf, welche Rechte Sie beanspruchen könnten. Die letzte Entscheidung, wieviel davon Sie geltend machen wollen, liegt immer bei Ihnen als Mandant. Um aber entscheiden zu können, welcher Weg beschritten werden soll und wie sich die Risikolage darstellt, müssen Sie vorher über die Möglichkeiten informiert sein.


So klären wir immer die möglichen Regelungsbedürfnisse, ob es sich nun um die Scheidung selbst, den Versorgungsausgleich, den Unterhalt, den Zugewinn oder den Hausrat handelt. Dann wird gemeinsam entschieden, auf welche Weise die Ziele erreicht werden sollen.


Wir begleiten Sie nicht nur gerichtlich und juristisch, sondern auch darüber hinaus, geben Hinweise auf ungünstige Verhaltensweisen und andere außerjuristische Fakten.


Die entstehenden zu erwartenden Kosten erörtern wir stets gleich zu Anfang eines Mandates. Diese Kostenschätzung ist aber davon abhängig, was im Verlaufe des Mandates geregelt werden soll und ob dies außergerichtlich oder gerichtlich, per Beschluss oder als Vergleich geschehen soll.


Scheidungskosten sind seit dem Steuerjahr 2013 leider nicht mehr steuerlich absetzbar, BFH VI § 16/13.


Was hat es mit einer "ONLINE-SCHEIDUNG" auf sich?


Sie können uns Ihre Daten zwar online übermitteln, aber wir benötigen dennoch Originalpapiere wie die Heiratsurkunde, die Geburtsurkunden der Kinder oder ein Vollmachtsformular. Das Verfahren selbst setzt Ihre einmalige Anwesenheit bei Gericht voraus, ganz abgesehen vom dringenden Erfordernis einer Beratung im persönlichen Gespräch.Das Verfahren kann also nicht vollständig online abgewickelt werden  -  Online-Scheidung ist nur ein Schlagwort.

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